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10 Beste Kameras Für Einsteiger

Von führenden Marken und Bestsellern, die im Internet erhältlich sind.
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Unsere Top-Auswahl

#1

Gewinner

Sony Alpha 6400 | APS-C Spiegellose Kamera mit 16-50mm f/3.5-5.6 Power-Zoom-Objektiv (Schneller 0,02s Autofokus, neigbares Display für Vlogging)

Sony Alpha 6400 | APS-C Spiegellose Kamera mit 16-50mm f/3.5-5.6 Power-Zoom-Objektiv (Schneller 0,02s Autofokus, neigbares Display für Vlogging)Sony

Die Sony Alpha 6400 ist eine spiegellose Kamera mit einem APS-C Sensor, der eine hohe Bildqualität mit 24,2 Megapixeln bietet – ideal für Einsteiger, die scharfe und detailreiche Fotos möchten. Das mitgelieferte 16-50mm Zoomobjektiv ist kompakt und vielseitig, eignet sich gut für den Alltag und kann problemlos gewechselt werden, falls man später andere Objektive nutzen möchte. Die Bedienung ist benutzerfreundlich, das Menü übersichtlich, und das neigbare Display erleichtert kreative Aufnahmen, besonders für Vlogging oder ungewöhnliche Blickwinkel. Ein echtes Plus ist der sehr schnelle und präzise Autofokus mit Augenerkennung, der auch bei bewegten Motiven zuverlässig scharfstellt.

Videos lassen sich in hoher 4K-Qualität aufnehmen, was die Kamera auch für Videoeinsteiger interessant macht. Bildstabilisierung fehlt jedoch in der Kamera selbst, was bei längeren Brennweiten oder schlechteren Lichtverhältnissen zu verwackelten Bildern führen kann – hier hilft nur ein Stativ oder Objektive mit Stabilisierung. Die Kamera verfügt über WLAN und Bluetooth zur einfachen Übertragung von Fotos, das macht das Teilen leicht. Einziger Nachteil ist die Akkulaufzeit, die bei intensiver Nutzung nicht sehr lang ist, weshalb ein Ersatzakku empfehlenswert ist. Die Sony Alpha 6400 eignet sich gut für Einsteiger, die eine leistungsfähige, flexible und zukunftssichere Kamera suchen und auch Interesse an Videoaufnahmen haben.

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#2

Canon EOS 2000D Spiegelreflexkamera - mit Objektiv EF-S 18-55 F3.5-5.6 III (24,1 MP, DIGIC 4+, 7,5 cm (3.0 Zoll) LCD, Display, Full-HD, WiFi, APS-C CMOS-Sensor), schwarz

Canon EOS 2000D Spiegelreflexkamera - mit Objektiv EF-S 18-55 F3.5-5.6 III (24,1 MP, DIGIC 4+, 7,5 cm (3.0 Zoll) LCD, Display, Full-HD, WiFi, APS-C CMOS-Sensor), schwarzCanon

Die Canon EOS 2000D ist eine solide Spiegelreflexkamera für Einsteiger, die mit einem 24,1 Megapixel APS-C CMOS-Sensor scharfe und detailreiche Fotos liefert. Dank des mitgelieferten EF-S 18-55mm Objektivs sind gängige Brennweiten abgedeckt, die besonders für Anfänger vielseitig und leicht zu handhaben sind. Das Menü und die Bedienung sind verständlich gestaltet, was den Einstieg in die Welt der DSLR-Kameras erleichtert. Automatikmodi und Motivprogramme unterstützen den Nutzer zusätzlich beim Fotografieren, ohne dass man umfangreiche Vorkenntnisse braucht. Die Kamera bietet eine optische Bildstabilisierung im Objektiv, was hilft, Verwacklungen zu reduzieren und für klarere Bilder sorgt. Mit WLAN-Funktion lassen sich Fotos einfach und schnell auf Smartphones oder Computer übertragen und teilen, was unterwegs sehr praktisch ist.

Die Akkulaufzeit ist durchschnittlich gut, sodass man bei normaler Nutzung einen Tag fotografieren kann, ohne ständig aufladen zu müssen. Ein Nachteil ist, dass die Kamera etwas älter ist und der DIGIC 4+ Prozessor nicht ganz so schnell oder modern wie bei neueren Modellen arbeitet. Auch die Videofunktion ist auf Full-HD beschränkt, was für einfache Videoaufnahmen reicht, aber nicht für sehr hochwertige 4K-Videos. Die Canon EOS 2000D ist eine empfehlenswerte Kamera für Einsteiger, die eine gute Bildqualität, einfache Bedienung und nützliche Funktionen zu einem fairen Preis suchen.

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#3

Panasonic LUMIX DC-G9LEG-K Systemkamera mit LEICA 12-60mm/F2.8-4.0 (20MP, dualer Bildstabilisator, OLED Sucher, Kälte-/ Staub- & Spritzwasserschutz)

Panasonic LUMIX DC-G9LEG-K Systemkamera mit LEICA 12-60mm/F2.8-4.0 (20MP, dualer Bildstabilisator, OLED Sucher, Kälte-/ Staub- & Spritzwasserschutz)Panasonic

Die Panasonic LUMIX DC-G9LEG-K ist eine Systemkamera, die sich dank ihres 20 Megapixel großen MOS-Sensors ohne Tiefpassfilter sehr gut für Einsteiger eignet, die Wert auf Bildqualität legen. Das mitgelieferte Leica 12-60mm Objektiv bietet einen flexiblen Brennweitenbereich, der sowohl Weitwinkel- als auch Teleaufnahmen erlaubt, und der optische Zoom von 5x macht sie vielseitig einsetzbar. Die Bedienung ist durch einen großen, schnellen OLED-Sucher und ein schwenkbares Display angenehm und intuitiv – was besonders für Anfänger hilfreich ist. Außerdem gibt es viele individuelle Einstellungsmöglichkeiten und praktische Funktionstasten, um die Kamera an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

Der duale Bildstabilisator sorgt für verwacklungsfreie Fotos, was gerade bei Aufnahmen aus der Hand oder bei wenig Licht von Vorteil ist. Auch die schnelle Serienbildgeschwindigkeit und der präzise Autofokus erleichtern das Festhalten von bewegten Motiven. Das robuste, wetterfeste Magnesiumgehäuse schützt die Kamera bei Outdoor-Einsätzen, was gerade für Einsteiger, die auch draußen fotografieren wollen, ein Plus ist. Allerdings ist die Kamera mit knapp 1,6 kg relativ schwer.

Die Panasonic LUMIX DC-G9LEG-K bietet eine sehr gute Bildqualität und Bedienung, eignet sich jedoch eher für Nutzer, die bereit sind, etwas mehr Gewicht und einen höheren Preis für professionelle Features in Kauf zu nehmen.

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Sony Alpha 6400 | APS-C Spiegellose Kamera mit 16-50mm f/3.5-5.6 Power-Zoom-Objektiv (Schneller 0,02s Autofokus, neigbares Display für Vlogging)
Sony Alpha 6400 | APS-C Spiegellose Kamera mit 16-50mm f/3.5-5.6 Power-Zoom-Objektiv (Schneller 0,02s Autofokus, neigbares Display für Vlogging)
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Canon EOS 2000D Spiegelreflexkamera - mit Objektiv EF-S 18-55 F3.5-5.6 III (24,1 MP, DIGIC 4+, 7,5 cm (3.0 Zoll) LCD, Display, Full-HD, WiFi, APS-C CMOS-Sensor), schwarz
Canon EOS 2000D Spiegelreflexkamera - mit Objektiv EF-S 18-55 F3.5-5.6 III (24,1 MP, DIGIC 4+, 7,5 cm (3.0 Zoll) LCD, Display, Full-HD, WiFi, APS-C CMOS-Sensor), schwarz
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Panasonic LUMIX DC-G9LEG-K Systemkamera mit LEICA 12-60mm/F2.8-4.0 (20MP, dualer Bildstabilisator, OLED Sucher, Kälte-/ Staub- & Spritzwasserschutz)
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1.2721.1701.068
Mehrere Stile verfügbar
Kamerasensor (Sensorgröße)
APS-C24,1 MP APS-C CMOS-Sensor20 Megapixel MOS-Sensor ohne Filter
Bedienung & Menüs
benutzerfreundlich, übersichtliches Menüverständlich gestaltetgroßer OLED-Sucher, schwenkbares Display, Tasten
Objektivtyp und Wechselobjektive
16-50mm Zoom, wechselbarEF-S 18-55mm ObjektivLeica 12-60mm, Micro Four Thirds
Automatikmodi und Motivprogramme
Automatisch, Manuell, Programmja--
Bildstabilisierung
neinoptischDual
Konnektivität (WLAN/Bluetooth)
WLAN, BluetoothWLAN--
Akkulaufzeit
--ca. 1 Tag bei normaler Nutzung--

Einkaufsleitfaden für die besten Kameras Für Einsteiger

Wenn du als Einsteiger eine Kamera kaufen möchtest, solltest du dich darauf konzentrieren, wie einfach sie zu bedienen ist, welche Art von Fotos du machen möchtest und welche Funktionen dir nützlich sein könnten. Kameras für Einsteiger sind oft benutzerfreundlich gestaltet und bieten Hilfen, um dich beim Fotografieren zu unterstützen. Du solltest überlegen, ob du mehr Flexibilität und Lernmöglichkeiten haben möchtest oder ob dir ganz einfache Bedienung wichtiger ist. Die wichtigsten technischen Merkmale helfen dir dabei, die richtige Kaufentscheidung zu treffen.
Kamerasensor (Sensorgröße)Der Kamerasensor ist das Herzstück der Kamera und bestimmt, wie viel Licht und Details für das Bild eingefangen werden. Größere Sensoren wie APS-C oder Micro-Four-Thirds erzeugen meist bessere Bildqualität, vor allem bei wenig Licht. Kleinere Sensoren wie 1-Zoll oder kleiner sind kompakter, aber liefern nicht ganz so hochwertige Fotos. Für Anfänger empfiehlt sich ein mittleres Format wie Micro-Four-Thirds oder APS-C, weil es einen guten Kompromiss aus Bildqualität und Gewicht bietet. Überlege, ob du viel drinnen oder bei schwierigen Lichtverhältnissen fotografierst – dann ist ein größerer Sensor nützlich.
Bedienung & MenüsEine benutzerfreundliche Bedienung ist für Anfänger extrem wichtig. Einfache Menüs mit klaren Symbolen und Erklärungen helfen dir, schnell die richtige Einstellung zu finden. Manche Kameras bieten sogar einen eigenen Einsteiger- oder Automatikmodus, wo die Kamera die schwierigen Entscheidungen übernimmt. Wenn du gerne ohne viel Technik zu lernen loslegen möchtest, wähle ein Modell mit vielen Automatikfunktionen. Wenn du Spaß daran hast, mehr zu lernen und herumzuprobieren, schau, dass sich die Einstellungen leicht erreichen und verändern lassen.
Objektivtyp und WechselobjektiveObjektive bestimmen, wie flexibel deine Kamera ist. Es gibt Modelle mit fest eingebautem Objektiv (Kompaktkameras), die besonders einfach zu transportieren und zu bedienen sind. Spiegelreflex- und Systemkameras erlauben den Wechsel des Objektivs, wodurch du später bei Bedarf aufrüsten kannst. Wenn du erst einmal unkompliziert starten willst, reicht oft eine Kompaktkamera oder eine Systemkamera mit einem sogenannten Kit-Objektiv. Überlege, ob du in Zukunft verschiedene Foto-Stile ausprobieren möchtest – dann lohnt ein Modell mit Wechselobjektiv.
Automatikmodi und MotivprogrammeViele Kameras für Einsteiger haben vordefinierte Automatikmodi wie 'Porträt', 'Landschaft' oder 'Sport'. Diese Funktionen helfen dir, ohne Spezialwissen die besten Einstellungen für verschiedene Situationen zu wählen. Mit solchen Modi kannst du dich ganz auf das Motiv konzentrieren und die Kamera übernimmt die technischen Details. Wenn du vorhast, hauptsächlich in Alltagssituationen zu fotografieren, achte darauf, dass die Kamera möglichst viele praktische Motivprogramme bietet.
BildstabilisierungBildstabilisierung gleicht Bewegungen deiner Hände beim Fotografieren aus und verhindert verwackelte Bilder. Gerade für Einsteiger, die meist noch keine ruhige Hand haben, ist das sehr hilfreich. Es gibt Kameras mit elektronischer oder optischer Bildstabilisierung. Je nach Bedarf, etwa wenn du viele Fotos bei wenig Licht oder mit Zoom machst, kann diese Funktion wichtige Hilfe bieten, damit dir scharfe Bilder gelingen.
Konnektivität (WLAN/Bluetooth)Viele moderne Kameras ermöglichen es dir, Bilder drahtlos auf dein Smartphone oder Tablet zu übertragen. WLAN oder Bluetooth sind dafür die üblichen Technologien. Überlege, ob du deine Fotos oft schnell teilen möchtest, zum Beispiel in sozialen Netzwerken. Dann ist eine Kamera mit unkomplizierter Verbindungsmöglichkeit zu anderen Geräten besonders praktisch.
AkkulaufzeitDie Akkulaufzeit beschreibt, wie viele Fotos du mit einer Ladung aufnehmen kannst. Wenn du zu längeren Ausflügen oder Urlaubsreisen unterwegs bist, solltest du auf eine möglichst lange Laufzeit achten oder zumindest sicherstellen, dass sich der Akku leicht wechseln lässt. Für Gelegenheitsaufnahmen zuhause ist dieses Merkmal weniger entscheidend, aber wer viel unterwegs fotografiert, sollte ein Modell wählen, das mindestens mehrere hundert Aufnahmen pro Ladung ermöglicht.