Wir verwenden CookiesWir verwenden Cookies, um die Sicherheit, Leistung, Funktionalität sowie Analyse- und Werbeaktivitäten zu verbessern. Wenn Sie diese Website weiter nutzen, erklären Sie sich mit unserer Datenschutzrichtlinie einverstanden

10 Beste Audio Interfaces

Von führenden Marken und Bestsellern, die im Internet erhältlich sind.

Unsere Top-Auswahl

#1

Gewinner

Focusrite Scarlett 18i20 4th Gen USB-Audio-Interface für Mehrspuraufnahmen, Musikproduktion und Podcasting – High-Fidelity, Recording in Studioqualität und alle benötigte Software zur Aufnahme

Focusrite Scarlett 18i20 4th Gen USB-Audio-Interface für Mehrspuraufnahmen, Musikproduktion und Podcasting – High-Fidelity, Recording in Studioqualität und alle benötigte Software zur AufnahmeFocusrite

Das Focusrite Scarlett 18i20 4th Gen ist ein sehr vielseitiges Audio-Interface, das mit 18 Eingängen und 20 Ausgängen besonders für professionelle Nutzer interessant ist, die viele Instrumente und Mikrofone parallel anschließen möchten. Es verfügt über acht hochwertige Mikrofonvorverstärker, die bis zu 69 dB Verstärkung bieten, was selbst leise Signale klar und sauber aufnimmt. Die Anschlussvielfalt ist groß: Neben Line-Eingängen sind auch digitale Schnittstellen wie ADAT und S/PDIF sowie MIDI integriert. Die USB 2.0 Verbindung sorgt für stabile Übertragungsraten, allerdings ist USB-C nicht vorhanden, was bei neueren Computern eine Überlegung sein könnte.

Die Audioqualität mit 24 Bit/192 kHz Auflösung und einem Dynamikumfang von 122 dB ist sehr gut und reicht für Studioaufnahmen ohne Einschränkung aus. Phantomspannung ist selbstverständlich vorhanden und ermöglicht den Betrieb von Kondensatormikrofonen. Praktisch sind Funktionen wie Auto Gain, die automatisch optimale Pegel einstellen, und Clip Safe, welche Übersteuerungen verhindert – das erleichtert auch Einsteigern die Aufnahme. Die mitgelieferte Software, darunter Pro Tools Intro und Ableton Live Lite, bietet einen guten Startpunkt für eigene Produktionen. Ein kleiner Nachteil ist das vergleichsweise schwere Aluminiumgehäuse, das weniger mobil ist. Die Scarlett-Serie ist zudem für niedrige Verzögerungen bekannt. Für Musiker, Podcaster und Toningenieure, die ein zuverlässiges, umfangreich ausgestattetes Interface für Mehrspuraufnahmen suchen, stellt das Scarlett 18i20 4th Gen eine sehr gute Wahl dar.

Auf Amazon.de ansehen
#2

Focusrite Scarlett 2i2 4. Gen USB-Audio-Interface, Komposition, Streaming und Podcasting — Aufnahmen in HiFi-Studioqualität und sämtliche Software, die Sie zur Aufnahme brauchen

22%billiger

Focusrite Scarlett 2i2 4. Gen USB-Audio-Interface, Komposition, Streaming und Podcasting — Aufnahmen in HiFi-Studioqualität und sämtliche Software, die Sie zur Aufnahme brauchenFocusrite

Das Focusrite Scarlett 2i2 4th Gen ist ein kompaktes Audio-Interface mit 2 Eingängen und 2 Ausgängen, ideal für Künstler, die Gesang oder Gitarre in Studioqualität aufnehmen möchten. Die USB-Verbindung sorgt für eine einfache Anbindung an PC und Mac, was den Einstieg erleichtert. Die mitgelieferten Scarlett-Preamps bieten eine gute Klangqualität mit einem Dynamikumfang von 120 dB, was für klare und detailreiche Aufnahmen sorgt. Praktisch sind die Funktionen Auto Gain und Clip Safe, die dafür sorgen, dass die Aufnahmepegel automatisch angepasst werden und Übersteuerungen vermieden werden – das hilft besonders Einsteigern, ohne technische Probleme klare Aufnahmen zu erzeugen. Der Air-Modus verleiht den Aufnahmen eine angenehme Präsenz, was besonders bei Gesang und akustischen Instrumenten gut zur Geltung kommt.

Die maximale Sample-Rate und Bit-Tiefe entsprechen Studio-Standards und ermöglichen hochwertige digitale Aufnahmen. Phantom Power ist ebenfalls integriert, was den Betrieb von Kondensatormikrofonen unterstützt. Die Latenz ist in der Praxis gering genug, um ein komfortables Monitoring beim Einspielen zu erlauben. Besonders spannend ist das mitgelieferte Softwarepaket, das Programme wie Pro Tools Intro und Ableton Live Lite umfasst – das bringt ein gutes Komplettpaket für Einsteiger und Fortgeschrittene mit.

Ein möglicher Nachteil ist die begrenzte Anzahl von Ein- und Ausgängen, was das Interface für größere Setups weniger geeignet macht. Zudem wird eine USB 2.0 Verbindung genutzt, die aber in der Praxis keine spürbaren Einbußen mit sich bringt. Wer einen einfachen und zuverlässigen Einstieg in die Musikproduktion sucht, erhält mit dem Scarlett 2i2 4th Gen ein solides Interface mit gutem Klang, nützlichen Funktionen und umfangreicher Softwareausstattung.

Auf Amazon.de ansehen
#3

Behringer U-PHORIA UMC404HD Audiophiles 4x4, 24-Bit/192 kHz USB-Audio/MIDI-Interface mit Midas-Mikrofonvorverstärkern

Behringer U-PHORIA UMC404HD Audiophiles 4x4, 24-Bit/192 kHz USB-Audio/MIDI-Interface mit Midas-MikrofonvorverstärkernBehringer

Das Behringer U-PHORIA UMC404HD ist ein USB-Audio-Interface, das besonders für Musiker und Heimstudio-Nutzer interessant ist, die mehrere Mikrofone oder Instrumente gleichzeitig anschließen möchten. Es bietet 4 Eingänge und 4 Ausgänge, was eine flexible Nutzung ermöglicht, zum Beispiel für Mehrspuraufnahmen. Die Verbindung erfolgt über USB 2.0, was für eine stabile und einfache Integration mit Windows- und Mac-Computern sorgt. Die Qualität der eingebauten Midas-Mikrofonvorverstärker ist ein großer Pluspunkt, da sie klaren und sauberen Klang liefern, was gerade bei Gesangs- und Instrumentenaufnahmen wichtig ist.

Zudem unterstützt das Interface eine hohe Audioauflösung von bis zu 24 Bit und 192 kHz, wodurch eine sehr detailreiche Klangwiedergabe möglich ist – das ist für professionelle oder semi-professionelle Nutzer vorteilhaft. Die Phantomspeisung (+48 V) ist vorhanden, was bedeutet, dass auch Kondensatormikrofone versorgt werden können. Die Latenz wird als sehr niedrig beschrieben, was gerade bei der Aufnahme und dem Monitoring von Audio wichtig ist, um Verzögerungen zu vermeiden. Ein möglicher Nachteil ist, dass die maximale Abtastrate laut Produktbeschreibung 96 kHz beträgt, obwohl 192 kHz in der Werbung steht – das könnte für Nutzer, die höchste Auflösung suchen, verwirrend sein. Außerdem benutzt das Interface USB 2.0, was zwar weit verbreitet, aber nicht so schnell wie USB 3.0 ist, was bei sehr großen Projekten relevant sein könnte.

Das UMC404HD stellt eine solide Wahl dar für alle, die ein preiswertes, zuverlässiges und vielseitiges Audio-Interface mit guten Vorverstärkern und niedrigem Latenzwert suchen, das mit gängiger Musiksoftware kompatibel ist.

Auf Amazon.de ansehen

Top-Auswahl vergleichen

Focusrite Scarlett 18i20 4th Gen USB-Audio-Interface für Mehrspuraufnahmen, Musikproduktion und Podcasting – High-Fidelity, Recording in Studioqualität und alle benötigte Software zur Aufnahme
Focusrite Scarlett 18i20 4th Gen USB-Audio-Interface für Mehrspuraufnahmen, Musikproduktion und Podcasting – High-Fidelity, Recording in Studioqualität und alle benötigte Software zur Aufnahme
Auf Amazon ansehen
Focusrite Scarlett 2i2 4. Gen USB-Audio-Interface, Komposition, Streaming und Podcasting — Aufnahmen in HiFi-Studioqualität und sämtliche Software, die Sie zur Aufnahme brauchen
Focusrite Scarlett 2i2 4. Gen USB-Audio-Interface, Komposition, Streaming und Podcasting — Aufnahmen in HiFi-Studioqualität und sämtliche Software, die Sie zur Aufnahme brauchen
Auf Amazon ansehen
Behringer U-PHORIA UMC404HD Audiophiles 4x4, 24-Bit/192 kHz USB-Audio/MIDI-Interface mit Midas-Mikrofonvorverstärkern
Behringer U-PHORIA UMC404HD Audiophiles 4x4, 24-Bit/192 kHz USB-Audio/MIDI-Interface mit Midas-Mikrofonvorverstärkern
Auf Amazon ansehen
Angebot
-

22%billiger

-
Ausgewählt von
1.4011.2991.197
Mehrere Stile verfügbar
Number of Inputs
1824
Number of Outputs
2024
Connection Type
USB 2.0USB 2.0USB 2.0
Preamps Quality
8 hochwertige Mikrofonvorverstärker, bis 69 dBScarlett-Preamps, 120 dB DynamikumfangMidas
Sample Rate and Bit Depth
24 Bit/192 kHzStudio-Standards24 Bit, 96 kHz
Phantom Power
vorhandenIntegriert+48 V
Latency
niedrige VerzögerungenGering für komfortables Monitoring--

Einkaufsleitfaden für die besten Audio Interfaces

Choosing the right audio interface can make a big difference in your music production, podcasting, or any other audio recording project. Audio interfaces convert analog sound from microphones and instruments into digital signals for your computer, but beyond this, they act as the central hub of your sound setup. Understanding your recording needs is essential; you should be thinking about what you need to connect, how many inputs and outputs you require, and what you expect in terms of sound quality. By knowing which features matter for your usage, you can avoid overwhelm and pick an audio interface that gives you the best everyday experience.
Number of InputsThe number of inputs tells you how many microphones or instruments you can plug in at once. This is important because it decides how many sound sources you can record together. If you mainly record vocals or single instruments, even one or two inputs may be enough. Larger bands or multi-mic setups for podcasts may require four, eight, or more. Always consider your typical setup: if you often record solo, a smaller interface is simple and portable, but if you plan to grow or collaborate more, extra inputs save you hassle later.
Number of OutputsOutputs are used to send audio out to speakers, headphones, or other equipment. The basic need is a pair of outputs for your main speakers plus a headphone output for monitoring. More outputs become useful for mixing with multiple sets of speakers, sending sounds to external processors, or setting up separate headphone mixes. If you perform live, produce with friends, or need complex monitoring, look for interfaces with additional outputs; otherwise, a simple setup will keep things straightforward.
Connection TypeThis spec describes how your interface connects to your computer: USB, Thunderbolt, or sometimes FireWire. USB is common and works with most computers, perfect for entry-level and mobile use. Thunderbolt is much faster—great for those working with heavy sessions or professional applications, but you need a compatible port. Some older devices use FireWire, but it's mostly outdated now. Always check which ports you have on your computer before choosing—compatibility and speed can impact your workflow.
Preamps QualityPreamps boost the signal from microphones and instruments before turning it into digital audio. High-quality preamps help make your recording sound cleaner, richer, and more detailed, especially with sensitive vocals or acoustic instruments. Lower-quality preamps might introduce noise or make your recordings sound flat. If you’re serious about sound or record delicate sources, it’s worth looking for interfaces with well-reviewed, clean preamps. For casual work or demos, standard preamps will work just fine.
Sample Rate and Bit DepthThese numbers show how accurately the interface turns analog sound into digital information. Higher sample rates and bit depths mean more detail and clarity in your recordings. Standard rates like 44.1kHz/24-bit are enough for most music and speech applications. Higher specs (like 96kHz/24-bit or above) are usually for professional studios aiming for ultra-high fidelity. Know the kind of work you do—if you’re mixing albums or need the absolute best, go higher; for home recording or podcasting, standard specs are more than enough.
Phantom PowerPhantom power is a feature that sends electricity through microphone cables to power certain microphones, like condensers. This is essential if you want to record with condenser mics, which are popular for vocals thanks to their sensitivity and clarity. Almost all interfaces offer this, but double-check especially if you plan to use high-end vocal or instrument microphones rather than dynamic ones. If you don’t use condenser mics, this spec might not be as crucial for you.
LatencyLatency measures the slight delay between when you play or sing and when you hear the processed sound. Lower latency means what you hear is closer to real-time—important for comfortable recording without lag. Most modern interfaces do a decent job, but if you need to monitor directly while singing or playing, look for interfaces that advertise low-latency performance, or even offer 'direct monitoring' options. If you only record and edit without live playing, minor latency may not bother you.